Hakalau Meditation: Altes hawaiianisches Huna

Hakalau Meditation bietet dir Abwechslung zum üblichen Achtsamkeitsansatz.

Hakalau Meditation: Altes hawaiianisches Huna

Vor kurzem bin ich auf eine neue Meditationstechnik gestoßen. Sie heißt Hakalau-Meditation und ist eine alte Praktik von Hawaii. Diese Meditation hat mich sehr beeindruckt, denn sie ist sehr einfach und hat innerhalb kurzer Zeit sehr viel Wirkung bei mir erzielt.

Das Wort Hakalau bedeutet übersetzt "weit geöffnete Augen".  Die Meditation hilft sowohl sich zu fokussieren als auch die periphere Sicht zu erweitern. Da es sich um eine nicht sehr bekannte Meditation handelt, die jedoch sehr effektiv ist, möchte ich sie hier vorstellen. Dieser Artikel ergänzt somit die bestehende Serie zur Anleitung von Meditation im Pocketcoach Blog.


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Was ist die Hakalau Meditation?

Die Hakalau-Meditation ist eine alte hawaiianische Praxis, die das periphere Sehen nutzt, um dich in einen meditativen Zustand zu bringen. Das gelingt, weil dein Körper durch peripheres Sehen entspannter und ruhiger wird. Aus diesem Grund ist die Hakalau-Meditation auch eine Methode, um Stress oder Angst zu lindern.

Wie man die Hakalau-Meditation durchführt

Mit dieser Anleitung, kannst du Hakalau praktizieren:

  • Ho'ohaka. Auf einen festen Punkt vor dir starren (am besten etwas über Augenhöhe).
  • Kuu. Richte deine ganze Aufmerksamkeit dorthin und versuchen, deine Gedanken so gut es geht loszulassen.
  • Lau. Wenn du das ein oder zwei Minuten lang tust, wirst du feststellen, dass sich dein Gesichtsfeld auszubreiten beginnt. Erlaube deinem  Blick, sich mehr und mehr zu weiten.
  • Hakalau. Während du weitermachst, achte darauf, dass deine Aufmerksamkeit auf dem peripheren Teil deines Gesichtsfeldes bleibt, ohne dass du deine Augen bewegst. Allmählich verlierst du den Fokus auf eine Sache und du nimmst so viel wie möglich von deinem Gesichtsfeld auf.
  • Ho'okohi. Bleibe so lange wie möglich in diesem Zustand. Beobachte, wie es sich anfühlt. Beobachte das ruhige Gefühl in dir. Während du dein Bewusstsein erweiterst, treten die Gedanken in den Hintergrund. Dieser Zustand kann auch auf ganz natürliche Weise eintreten, zum Beispiel wenn du einen Sonnenuntergang betrachtest.

Beim ersten Mal kannst du die Meditation im Sitzen und für etwa zehn Minuten machen. Wenn du weiter übst, kannst du die Zeit erhöhen und es im Stehen versuchen. Auf diese Weise kannst du dich langsam zu einer bewegten Praxis weiterentwickeln - wenn du das möchtest.

Pocketcoach Meditationen

Wenn dir die Hakalau-Meditation gefallen hat und du an anderen Techniken interessiert bist, empfehle ich dir einige unserer anderen Artikel zum Thema. Du kannst sie im englischen Blog finden:


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